Zwei Gruppen am Eicher See

Sommerzeltlager (18.-24. und 25.-31. Juli)

Die DLRG-Jugend hat sich entschieden in diesem Jahr ein Sommerzeltlager anzubieten. Allerdings wird dies in zwei kleineren Gruppen und in der näheren Umgebung stattfinden. Die beiden Gruppen werden zeitversetzt vom 18. bis 24. und vom 25. bis 31. Juli an der Wasserrettungsstation der DLRG Pfungstadt am Eicher See ihre Zelte aufschlagen. "Wir freuen uns, dass es nach dem Tagesprogramm letztes Jahr, dieses Jahr wieder ein Sommerzeltlager mit Übernachtung gibt - auch wenn es natürlich noch nicht ganz so wie in der Zeit vor Corona sein wird", so Jugendleiterin Mareike Strauch.

Die 6 Tage Zeltlager für beide Gruppen mit max. 12 Personen sollen trotzdem soviel Zeltlager-Spaß wie möglich mit sich bringen: Baden und planschen im See, Spiel und Sport sowie Ausflüge, Geländespiele und Lagerfeuer stehen auf dem Programm der jungen Lebensretter. Die Versorgung mit frischen, leckeren Mahlzeiten wird auch in diesem Lager wieder aus der Lagerküche sichergestellt. Dazu gibt es kostenlos Mineralwasser und Softdrinks zum Selbstkostenpreis. Die An- und Abreise erfolgt ab der Fähre Gernsheim.

Neben den kleineren Gruppen gibt es auf Grund der Corona-Pandemie natürlich ein Hygiene-Konzept mit Tests, kleinen Schlafzelten für maximal 2 Haushalte, Maskenpflicht bei Auto-Fahrten und vielem mehr. Gleichzeitig werden die Betreuer bis zum Lager weitestgehend geimpft sein, um auch hier die Sicherheit nochmal zu erhöhen.

Das Sommerzeltlager kostet auf Grund der kürzeren Dauer 160 Euro. DLRG-Mitglieder zahlen 20 € weniger. Anmeldeschluss ist der 26.6.2021. Dann findet auch nochmal eine Online-Info für alle Teilnehmer statt. "Vorrangig werden auf Grund der geringen Kapazitäten die Teilnehmer der letzten Sommerzeltlager behandelt," so Katharina Strauch, die als Referentin im Jugendvorstand das Sommerzeltlager zusammen mit Manuel Brauckmann plant. Sie fügt aber hinzu, dass weitere Interessenten sich gerne per E-Mail an zeltlager@dlrg-pfungstadt.de wenden können. "Gerade Kinder und Jugendliche haben in der Pandemie sehr eingeschränkte Möglichkeiten gehabt. Wir versuchen daher mit der hoffentlich weiter besseren Pandemie-Lage auch unsere Angebote wieder hochzufahren und möglichst vielen Kindern die Möglichkeit für eine Sommerfreizeit zu geben", erwähnt auch Mareike Strauch als Jugendleiterin den Bedarf.